Samstag 12.10.24:
Ellias, Leandro, Acilius, Emoji
Der Treffpunkt vom Herbstlager 2024 war um 8:30 in Dachsen am Bahnhof. Wir haben mit einem Gemeinsamen Tschiaiai (Antreten) angefangen. Anschliessend lernten wir und besser kennen, mit ein paar Kennenlerspielen. Gemeinsam fuhren wir bis zum Zürich HB und stiegen um in Richtung Thun. In Thun angekommen spazierten wir auf unsere Zmittagswiese, wo wir anschliessend Zmittag verspeisten. Als alle gestärkt und gegessen hatten, gingen wir auf eine kleine Schatzsuche mit Koordinaten und mussten einen Geocache finden. Beim Geocatchen liefen wir am Thunersee vorbei und geniessten die Aussicht auf die Berge. Als alle heil zurück kamen stiegen wir in den Bus und fuhren ein paar Station. An der richtigen Haltestelle angekommen, stiegen wir aus und konnten glücklicherweise unser grosses Gepäck in das Auto von der Familie Meier laden. Wir hatten danach noch einen 30-minütigen Spaziergang, bis wir endlich in der Pfadihütte da waren. Die Küche bot uns netterweise eine warme Frucht oder Minzetee an, nach dem Erholen hatten wir eine kleine Hausführung und konnten friedlich unser Zimmer einrichten. Nach dem Einrichten kam Heidi, die gerade vom Käseeinkauf zurückgekommen ist, mit vielen verschiedenen Freunden von Ihr ins Pfadihaus. Nach dem Kennenlernen von Heidis Freunden hatten wir noch ein bisschen Freizeit, bis wir zum Essen gerufen worden sind. Als Znacht gab es ein feines Raclette mit vielen verschiedenen Beilagen.
Sonntag, 13.10.24:
Lichi, Leiah, Dingo und Sunja
Nachtübung:
Wir wurden von lautem schreien geweckt und Fränzi kam panisch ins Zimmer herein. Koyun lag tot in der Jungs Dusche in einer großen Blutlache. Der Alpöhi hat gezittert und alle waren panisch. Daraufhin haben wir alles ums Haus abgesucht. Wir fanden eine Frau ohnmächtig bei der Feuerstelle. Dann sind wir in den Aufenthaltsraum gegangen und haben uns eingeschlossen. Wären dessen, hat jemand von außen immer wieder gegen die Fenster geschlagen, weshalb wir uns dazu entschieden haben, dass wir der Polizei anrufen. Die Polizei hat den Fall übernommen und wir konnten wieder beruhigt ins Bett gehen.
Am Morgen wurden wir geweckt und wir aßen Brot und Müsli. Nach dem Frühstück haben wir noch unsere Ämtli gemacht und haben und dann angezogen für die Geißen spiele. Wir haben 18,19, Bombe, Geißen Rennen und Geißen zählen gespielt. Danach haben wir eine Liste mit allen Verdächtigen und ihre Motive und Alibis gemacht, weil wir gemerkt haben, dass die Polizei nicht sehr gute Arbeit leistet. Als wir fertig mit der Liste waren, hat jeder von uns eine Schürze bekommen, die wir bemalen konnten. Nach dem haben wir zu Mittag gegessen. Es gab Älpermagaroni mit Apfelmuss. Danach machten wir unser Ämtchen. Als wir fertig waren, haben wir versucht Fränzi dazu zu bringen, uns etwas von dem Mordfall zu erzählen. Wir mussten zuerst ihr Vertrauen gewinnen und wir haben ein paar Fragen zur Natur und Gartenarbeit beantwortet, um ihr zu zeigen, dass sie uns vertrauen kann. Sie hat uns erzählt, dass sie den Alpöhi verdächtigt, weil er sich schon oft mit Koyun gestritten hat. Und dann haben wir weiter auf unsere Schürze gemacht. Nachher hatten wir Zeit zum Duschen und dann gab es Abendessen. Zum Essen gab es Reis mit Gemüse und zum Dessert haben Vanille Pudding gegessen. Am Abend machten wir ein Nightgame im Wald.
Montag 14.10.24:
Tarih, Shaira, Luzia, Tira
Der Morgen begann mit einem leckeren Frühstück, es gab sogar Birchermüsli. Danach haben wir Alpöhi befragt über den gestrigen Mordfall. Er sagte uns das wir ihm zuerst helfen müssen bevor er uns etwas erzählt. Wir halfen ihm in dem wir spielerisch seine Tiere kennenlernten und “pflegten”. Anschliessend zeigt er uns wie wir mit wilden Tieren umgehen sollten, später gab es dann leckere Hotdogs zu Mittagessen. Nachdem wir unsere Bäuche vollgeschlagen haben, sagte Alpöhi uns, dass er während dem Mord Wandern war. Leider wusste er nicht mehr, welche von seinen zwei Lieblingswanderwege er lief. Doch er hatte von beiden Wanderwegen noch eine Karte. Um herauszufinden, ob das wirklich wahr ist, beschlossen wir morgen wandern zu gehen. Doch wir merkten, dass wir noch nicht so gut im Kartenlesen sind und deshalb lernten wir den Umgang mit dem Kompass und der Karte. Um fit zu werden für die morgige Wanderung haben wir ganz viele Spiele gespielt wie zum Beispiel Masakerball und Rüeblizieh. Das fanden wir sehr witzig und wurden seeehr dreckig. Komplett ausgepowert gab es einen leckeren Znacht nämlich Gulag und jetzt sind wir gespannt auf das Abendprogramm. Nach den Ämtchen durften wir zusammen ins Casino gehen. Da der Alpöhi uns nach diesem strengen Arbeitstag eine Auszeit gönnte.
Dienstag 15.10.24:
Tarih, Shaira, Luzia, Tira
Früh am Morgen wurden wir geweckt und durften direkt zum Frühstück gehen. Nach dem Frühstück packten wir unseren Lunch in den Tagesrucksack. Auf den Wanderungen suchten wir nach Alibis die beweisen, dass Alpöhi nichts mit dem Mord zu tun hat, so wie er es behauptete. Während die Pfadis über Hügel und Berge zu einem Turm mit einer wundervollen Aussicht wanderten, liefen die Wölfe einen Planetenweg entlang. Beim Turm angekommen fanden die Pfadis ein Polaroid Bild von Alpöhi darauf stand das Datum des Mordtages. So konnten wir ausschliessen das er Koyun umbrachte und dass er unschuldig ist. Zum Glück mussten wir nicht mehr zurücklaufen, sondern konnten mit dem Bus nach Hause fahren. Zuhause angekommen waren wir hungrig und die Küche stellte uns einen leckeren Zvieri bereit. Danach gingen wir duschen, hoffentlich, und hatten ein wenig Freizeit. Anschliessend gab es Chili Con Carne mit einem Dessert. Am Abend hatten wir zur Erholung noch einen Chill- /Relax-Abend, bei dem man seine Nägel lackieren, eine Gesichtsmaske machen, sich gegenseitig massieren und seiner Kreativität freien Lauf lassen konnte. Zum Abschluss spielten wir noch eine Runde “Werwölflen”.
Mittwoch, 16.10.2024:
Ellias, Leandro, Acilius, Emoji
Heute morgen wurden wir von der Polizei geweckt, welche uns mit lauten Sirenen geweckt und aus dem Gebäude geschmissen haben, weil sie ermitteln mussten. Deshalb mussten wir auch unseren Zmorgen selbst zubereiten, weshalb jeder sein eigenes Brot über dem Feuer backen konnte. Doch auch danach durften wir noch nicht ins Haus. Um dennoch einen Zmittag zu bekommen, mussten wir bei einem Geländegame in zwei Gruppen Kaffeebohnen verdienen und anschliessend die Zutaten für den Zmittag ersteigern. Die eine Gruppe kochte sehr leckere “Älplermakronen”, die andere einen “Nüdelisalat”. Währenddessen tauchte ein Bild von Koyun und Heidi bei einem Date auf. Nach dem Abwasch kam Fränzi verzweifelt zu uns, da sie unbedingt einen Unterschlupf brauchte, wenn das Haus gesperrt ist. Dafür frischten wir zuerst unser Wissen in Blachen- und Seilkunde auf. Anschliessend bauten wir in zwei Gruppen zwei Unterschlupfe aus Blachen, Seilen und Zelteinheiten. Zum Zvieri gab es einen leckeren Schokoladenkuchen und Früchte. Danach machten wir eine aktive Pause, bei der man Ballspiele, Frisbee, Henna und Haarbändeli. Den Znacht haben wir auch über dem Feuer gekocht: Grilladen mit Kartoffeln und leckeren Sossen. Nach dem Essen haben wir einen gemütlichen Singsong gestartet am Feuer. Zum Schluss kam die Polizei und erklärte uns, dass sie wegen der tollen Musik und Gesang plötzlich viel besser Arbeiten könnten und nun das Haus freigeben können. Jetzt sind wir glücklich, dass wir wieder in die Hütte können zum Schlafen.
Donnerstag, 17.10.2024
Lichi, Leiah und Dingo
In der Nacht wurden wir von Tingeltangel geweckt. Er war ganz aufgewühlt, weil Heidi einen Tollblättrigen Schwefelreizling gegessen hatte. Tingeltangel wurde daraufhin von Heidi angegriffen und wir rannten in die Dusche. In der Dusche lief gruselige Musik und Tingeltangel rannte nach ein paar Minuten wieder raus. Er rannte in den Wald und wir folgten ihm. Aramis wurde von Tingeltangel angegriffen und Tingeltangel rannte in den Wald. Er hinterliess geheimnisvolle Spuren, denen wir natürlich folgten, jedoch nicht als Gruppe, da dies zu auffällig gewesen wäre. Als wir am Ende seiner Spur angekommen sind, wurde Tira von Tingeltangel und Heidi angegriffen und wurde dadurch ebenfalls vom Tollblättrigen Schwefelreizling infiziert. Die Beisserei hörte nicht auf, weshalb Tira auch Emoji gebissen hat. Emoji wurde gefesselt und führte uns gegen seinen Willen zu seinen Gleichgesinnten. Er entwischte aber zu früh und wir entschlossen uns, die Sache in die eigene Hand zu nehmen. Wir trafen Spruso, welche uns den bereits gebrauten Trank der Wölfli in die Hand drückte. Mithilfe dieses Tranks schlichen wir auf eine Party der Gebissenen und mischten diesen den Infizierten unter. Das Gemisch war jedoch arg ungeniessbar und die Durchgedrehten jagten uns durch den Wald. Wir waren dann plötzlich verloren und wussten nicht mehr wie weiter, unsere Verfolger waren uns nicht mehr auf der Spur. Glücklicherweise konnte uns mr. Potenz ausfindig machen und uns weiterhelfen. Dies tat er, indem es mit den Verrückten Beissern aufnahm. Dies war uns aber zu gefährlich, weshalb wir wieder in die Heia gingen. Nach dem Aufstehen, frühstücken und Ämtli erledigen, begegneten wir wieder mr. Potenz. Stark zerfetzt und nicht bei Bewusstsein brach er vor uns zusammen. Wir halfen ihm selbstverständlich, stellten aber fest, dass eine Auffrischung der 1.Hilfe Kenntnisse nötig war. Gesagt – Getan, wir konnten mr. Potenz nun fachgerecht verarzten. Zu Mittag assen wir Eintopf mit Wienerli, Nudeln und Gemüse. Natürlich mussten wir den Geburtstag von Emoji und Skip gebührend feiern: Es gab mehrere Kuchen, Tischbomben und Festgesänge. Mr. Potenz übergab uns einen verschlüsselten Brief von Koyun an Heidi. Wir entzifferten diesen und fanden heraus, dass die beiden eine Affäre hatten. Nun bedarf es aber nach Austoben, darum gingen wir Rotzen! Natürlich duschten wir nach dem Sport und assen sehr leckeren Flammkuchen. Nach dem mega feinem Essen machten wir einen Besinnungslauf und tauschten uns über verschiedene Themen aus.
Freitag 18.10.24:
Tarih, Shaira, Luzia, Dingo
Der Tag begann damit, dass Tingeltangel uns mit Musik geweckt hat. Nach dem schmackhaften Frühstück, wo es sogar Rührei gab, bekamen wir die Tatwaffe vom Mord es war eine Heckenschere, deswegen dachten die meisten auch das es Fränzi (Die Gärtnerin) gewesen wäre, doch wir hatten keine Beweise dafür. Deswegen haben wir mehrere Sachen über Fingerabdrücke gelernt. Weil wir noch auf die Ergebnisse vom Labor von den Fingerabdrücken der Verdächtigen warten mussten, haben wir draussen noch spiele gespielt. Doch später gab es sehr leckere Fajita zu Mittagessen. Nach dem Mittagessen haben wir die Ergebnisse vom Labor bekommen und es stellte sich heraus das Geissen Peter Koyun in der Nacht umgebracht hat. Danach wollten wir eigentlich Geissen Peter zur Rede stellen, doch er war nicht mehr da, weil er anscheinend essen zu seinen Geissen bringen wollte. Darauf gingen wir im Wald ihn suchen und fanden mehrere Futter Spuren, die er verloren hat. Als wir ihn dann gefunden haben. Lenkten wir ihn ab, dass wir die, währenddessen die Polizei alarmieren konnten. Er gestand und dass er nur Koyun umgebracht hat, weil er doch auch so sehr in heidi verknallt ist und sehr eifersüchtig war, weil heidi ja eine Affäre mit Koyun hatte. Als die Polizei ankam, nahmen sie Geissen Peter fest und nahmen ihn mit. dann gingen wir wieder ins Lagerhaus zurück um allen zusagen, wer und weshalb er Koyun umgebracht hat. Heidi und die anderen Alp Bewohner wahren so geschockt, dass sie eine kleine Auszeit vom Alp Leben brauchten und deshalb gingen wir in die stand, um eine Crazy Challenge zu spielen. Als wir dann mit dem Bus nachhause Fahrten gab es direkt Abendessen. Es gab Pasta mit ganz vielen verschiedenen Saucen. Nach dem Essen und Ämtli ging es spannend weiter: Die Polizei brachte den Geissenpeter vor ein versammeltes Gericht und die restlichen Alpenbewohner. Es musste eine gerechte Strafe für seine Tat gefunden werden. Nach einigen Diskussionen entschied das Gericht, den Geissenpeter in den Wald zu verbannen – er durfte nie wieder zur Alp des Alpöhi zurückkehren.
Dann begann die Gerichtsverhandlung des Zorro-Spiels. Zuerst wurden Strafen für die später Verurteilten festgelegt. Personen konnten angeklagt werden, wenn es triftige Gründe gab, warum sie Zorro oder Hilfszorro sein sollten. Jeder musste auf den Heiligen Lauch schwören, die Wahrheit und nur die Wahrheit zu sagen. Es gab viele Argumente und Verteidigungen, bis das Gericht sich schließlich zurückzog und die Schuldigen verkündete: Shaira war Zorro, ihre Gehilfen Luzia und Emoji. Die Strafen würden am nächsten Tag folgen. Doch stimmte das? Das Licht wurde gelöscht und die wahren Hilfszorros mussten aufstehen. Es stellte sich heraus: Tarih und Aramis waren die echten Hilfszorros! Als das Licht ein zweites Mal erlosch, stand der wahre Zorro auf: Acilius! Das Gericht hatte falsch entschieden.
Nach diesem aufregenden Abend gingen wir alle müde ins Bett.
Samstag 19.10.24:
Pepsi
Am letzten Tag unseres Pfadilagers starteten wir mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor es ans Packen und Aufräumen ging. Alle halfen mit, das Lagerhaus wieder auf Vordermann zu bringen. Besonders aufregend war das Schminken von Zorro und seinem Hilfszorros – alle drei sahen am Ende richtig schrecklich aus! Dann machten wir uns auf den Heimweg. Mit dem Zug ging es zurück Richtung Dachsen, doch die Zorros waren auch unterwegs gefragt: Sie mussten ein paar Aufgaben lösen, um der Strafe gerecht zu werden. Am Bahnhof Dachsen angekommen, verabschiedeten wir uns voneinander – müde, aber glücklich über die erlebnisreichen Tage.
